Startseite | Webmaster | Impressum | Haftungsausschluss

Hirstorisches

Intensive Bemühungen seit 2002 ...

Bereits seit 1996 beschäftigte man sich in Schalbruch mit dem Gedanken nach einem Bürgerhaus. Intensiv wurden diese Bemühungen jedoch erst 2002, als Schalbruch über keine Gaststätte mehr verfügte. Ein damaliger Antrag des Ortsvorstehers zur kostenlosten Überlassung eines Grundstückes wurde vom Gemeinderat genehmigt.

Kurz darauf fand der Besitzer der Gaststätte einen neuen Mieter und Schalbruch verfügte somit wieder über eine Gaststätte. Allerdings war dies nicht von langer Dauer. Bis heute wurde die Gaststätte mehrmals geschlossen, wiedereröffnet und ist jetzt endgültig geschlossen. Für die Vereine und für das Dorfleben mit Sicherheit keine glückliche Situation.

Im Februar 2004 wurde auf einer Versammlung der Schalbrucher Dorfvereine der Entschluss gefasst, diesen unbeständigen Lösungen ein Ende zu setzen und einen Neubau eines Bürgerhauses zu realisieren. Hierzu gründeten die Vereine ein Gremium.

Dessen Aufgabe war es, einen Entwurf für ein Bürgerhaus zu bringen, eine Anforderungsliste an das neue Bürgerhaus zu erstellen und die Kostenermittlung und Realisierbarkeit zu überprüfen.
Im wesentlichen erarbeitete das Gremium drei Alternativen:

  • 1. Optimaler Neubau (Alternative 1: Erarbeitung März 2004 bis September 2004)
  • 2. Umbau Gaststätte (Alternative 2: Erarbeitung und Verhandlungen seit Oktober 2004)
  • 3. Realisierbarer Neubau (Alternative 3: Aufsetzend auf Alternative 1 seit dem 20.01.05 in Bearbeitung)

Am 20.01.05 präsentierte das Gremium die erarbeiteten Alternativen 1 und 2 den Vorständen der Ortsvereine. Von dieser Seite drang die Bitte an das Gremium, den von allen Vereinen favorisierten Neubau nochmals auf Realisierbarkeit zu prüfen und ggf. auf einige Anforderungen in einer ersten Bauphase zu verzichten bzw. diese durch Erweiterungsmöglichkeiten jederzeit hinzufügen zu können.

Das Gremium beschäftigte sich bis zum 26.01.05 sehr intensiv mit der Idee "abgespeckter, aber jederzeit erweiterbarer" Neubau. Man ließ eine grobe Bauzeichnung anfertigen und holte auf der Basis erste Angebote für die wesentlichen Herstellungskosten ein. Am 26.01.05 konnte man dann in einer bis spät in die Nacht andauernden Sitzung tatsächlich feststellen, dass dieser "abgespeckte" Neubau mit Unterstützung der Gemeinde und der Dorfbevölkerung realisierbar sei und sowohl für die Vereine, die Dorfbevölkerung als auch für die Gemeinde die bessere Alternative darstelle.

Am 27. Januar 2005 wurde der Bevölkerung und auch den Vertretern der Gemeinde Selfkant das Ergebnis in Form einer Präsentation vorgeführt.

  (C) 2012 Hans Mohren, Schalbruch